<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Tier- &amp; Umweltschutz &#8211; WIR7</title>
	<atom:link href="https://wir7.at/category/tier-umweltschutz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://wir7.at</link>
	<description>WIR alle für unsere 7 Dörfer</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Oct 2026 04:35:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.3</generator>

<image>
	<url>https://wir7.at/wp-content/uploads/2024/11/cropped-icon-32x32.png</url>
	<title>Tier- &amp; Umweltschutz &#8211; WIR7</title>
	<link>https://wir7.at</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Herzogenburg: 750 Unterschriften für zwei Volksbefragungen</title>
		<link>https://wir7.at/herzogenburg-750-unterschriften-fuer-zwei-volksbefragungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 16:26:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tier- & Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Windpark]]></category>
		<category><![CDATA[WIR7]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wir7.at/?p=3610</guid>

					<description><![CDATA[Auch in unserer Nachbargemeinde Herzogenburg geht der Einsatz für Bürgerbeteiligung rund um den geplanten Windpark in der Eignungszone MO05 weiter. Die Bürgerliste Gegenwind Herzogenburg rund um Gemeinderat Rudolf Petrak, die gemeinsam mit uns Teil von „3Gemeinden1Ziel“ ist, hat am 11.10.2026 im Rathaus mehr als 750 Unterschriften für zwei Initiativanträge übergeben. Hintergrund ist auch dort eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3610" class="elementor elementor-3610">
				<div class="elementor-element elementor-element-49db558b e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="49db558b" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-a6b1d6b elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="a6b1d6b" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-3612" src="https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/10/herzogenburg-unterschriften-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/10/herzogenburg-unterschriften-1024x683.jpg 1024w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/10/herzogenburg-unterschriften-300x200.jpg 300w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/10/herzogenburg-unterschriften-768x512.jpg 768w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/10/herzogenburg-unterschriften.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p><p>Auch in unserer Nachbargemeinde Herzogenburg geht der Einsatz für Bürgerbeteiligung rund um den geplanten Windpark in der Eignungszone MO05 weiter. Die <strong>Bürgerliste Gegenwind Herzogenburg rund um Gemeinderat Rudolf Petrak</strong>, die gemeinsam mit uns Teil von <strong>„<span style="color: #ff0000;">3</span>Gemeinden<span style="color: #ff0000;">1</span>Ziel“</strong> ist, hat am 11.10.2026 im Rathaus mehr als <strong>750 Unterschriften</strong> für zwei Initiativanträge übergeben.</p><p>Hintergrund ist auch dort eine Erfahrung, die uns inzwischen leider sehr bekannt vorkommt. Bereits frühere Versuche, die Bevölkerung über das Instrument des Initiativantrags und eine Volksbefragung einzubinden, wurden abgelehnt. Nun wurde ein neuer Anlauf gestartet – diesmal mit zwei sehr konkreten Fragen, die unmittelbar Herzogenburger Gemeindegebiet betreffen.</p><h2>Zwei konkrete Fragen an die Bevölkerung</h2><p>Bei der ersten Volksbefragung soll geklärt werden, ob die Stadtgemeinde Herzogenburg <strong>Gestattungsverträge für gemeindeeigene Grundstücke abschließen soll, damit diese für Zufahrtsstraßen zum geplanten Windpark in der Traismaurer Eignungszone MO05 verwendet werden können</strong>.</p><p>Dabei geht es insbesondere um eine mögliche Zufahrt über den Bereich rund um <strong>Hameten und den Einödgraben</strong>. Auch wenn die Windkraftanlagen selbst auf Traismaurer Gemeindegebiet geplant sind, könnte Herzogenburg damit unmittelbar für die Erschließung des Projekts benötigt werden.</p><p>Die zweite Frage betrifft den <strong>Abstand der geplanten Windkraftanlagen zu Herzogenburger Wohngebieten</strong>. Die Bürgerliste möchte, dass die Bevölkerung darüber entscheidet, ob Herzogenburg einer Verringerung des bisher vorgesehenen bzw. üblichen Abstandes von 2.000 Metern zustimmen soll.</p><p>Damit geht es nicht um eine abstrakte Diskussion über Windkraft, sondern um sehr konkrete Entscheidungen der eigenen Gemeinde: <strong>Sollen gemeindeeigene Grundstücke für die Zufahrt zu diesem Windpark zur Verfügung gestellt werden? Und soll einer Verringerung des Abstandes zu den eigenen Wohngebieten zugestimmt werden?</strong></p><h2>Mehr als 750 Menschen wollen mitentscheiden</h2><p>Mehr als 750 Herzogenburgerinnen und Herzogenburger haben die beiden Initiativanträge unterstützt. Das ist ein deutliches demokratisches Signal.</p><p>Gerade deshalb müssen wir uns die Vorgeschichte ansehen. Denn auch in Herzogenburg wurden Initiativen für Volksbefragungen bereits abgelehnt. Rudolf Petrak und seine Mitstreiter rechnen daher damit, dass auch diesmal versucht werden könnte, die Befragungen mit rechtlichen Argumenten zu verhindern. Die Fragestellungen wurden deshalb nach Angaben der Bürgerliste vorab rechtlich geprüft und bewusst eindeutig formuliert.</p><p>Das erinnert stark an unsere eigenen Erfahrungen mit <strong>§ 16b der NÖ Gemeindeordnung</strong>. Auf dem Papier soll dieses Instrument Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, bei ausreichender Unterstützung eine Volksbefragung einzufordern. In der Praxis erleben wir jedoch immer wieder, dass genau darüber gestritten wird, ob eine Fragestellung zulässig ist, ob ein Thema bereits „erledigt“ wurde oder ob andere formale Gründe einer Befragung entgegenstehen.</p><p>Und damit stellt sich wieder dieselbe grundsätzliche Frage: <strong>Was ist Bürgerbeteiligung wert, wenn eine Volksbefragung gerade dann verhindert wird, wenn genügend Menschen tatsächlich eine Entscheidung verlangen?</strong></p><h2><span style="color: #ff0000;">3</span>Gemeinden<span style="color: #ff0000;">1</span>Ziel</h2><p>Für uns ist die Entwicklung in Herzogenburg besonders wichtig, weil wir dieses Thema längst nicht mehr als Angelegenheit einer einzelnen Gemeinde betrachten.</p><p>Menschen aus <strong>Herzogenburg, Traismauer und Sitzenberg-Reidling</strong> arbeiten bei „<span style="color: #ff0000;">3</span>Gemeinden<span style="color: #ff0000;">1</span>Ziel“ gemeinsam daran, Informationen offenzulegen, die Bevölkerung einzubinden und den Schutz unseres Waldes sowie unserer Lebensräume einzufordern.</p><p>Die jeweiligen Ausgangslagen sind unterschiedlich. Aber eines verbindet uns: <strong>Entscheidungen dieser Größenordnung dürfen nicht über die Köpfe der betroffenen Bevölkerung hinweg getroffen werden.</strong></p><p>Die mehr als 750 Unterschriften in Herzogenburg sind deshalb weit mehr als eine formale Voraussetzung für zwei Initiativanträge. Sie zeigen erneut, dass viele Menschen nicht einfach zuschauen wollen, sondern <strong>mitreden und mitentscheiden möchten</strong>.</p><p>Und genau darum geht es letztlich: nicht darum, wer politisch recht behält, sondern darum, ob Bürgerbeteiligung tatsächlich gelebt wird, wenn sie eingefordert wird.</p><p>Wir wünschen den Initiatoren viel, viel Glück und Erfolg!</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ist wirklich der Biber am niedrigen Wasserstand des Sitzenberger Schlossteichs schuld? – unsere Antwort auf die Aussagen des Bürgermeisters</title>
		<link>https://wir7.at/ist-wirklich-der-biber-am-niedrigen-wasserstand-des-sitzenberger-schlossteichs-schuld-unsere-antwort-auf-die-aussagen-des-buergermeisters/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 13:28:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schlossteich]]></category>
		<category><![CDATA[Tier- & Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[WIR7]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wir7.at/?p=3541</guid>

					<description><![CDATA[Am 30.09. erschien ein Artikel in der NOEN Tulln: „Hilferuf: 1.700 Karpfen drohen zu verenden“. Darin wurde durch Bürgermeister Erwin Häusler ein dramatisches Bild gezeichnet. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und vor Allem aufgrund der Biberdämme stehe die Teichwirtschaft kurz vor dem aus. Er sei bislang daran gescheitert die Biberdämme entfernen zu lassen, so mache sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3541" class="elementor elementor-3541">
				<div class="elementor-element elementor-element-49db558b e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="49db558b" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-a6b1d6b elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="a6b1d6b" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Am 30.09. erschien ein Artikel in der NOEN Tulln: <strong>„<a href="https://www.noen.at/tulln/schlossteich-sitzenberg-hilferuf-1-700-karpfen-drohen-zu-verenden-541201481" target="_blank" rel="noopener">Hilferuf: 1.700 Karpfen drohen zu verenden</a>“</strong>. Darin wurde durch Bürgermeister Erwin Häusler ein dramatisches Bild gezeichnet. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und vor Allem aufgrund der Biberdämme stehe die Teichwirtschaft kurz vor dem aus. Er sei bislang daran gescheitert die Biberdämme entfernen zu lassen, so mache sich die Sorge breit, dass die Karpfen so kurz vor dem Abfischfest verendeten.</p><p><a href="https://www.noen.at/tulln/schlossteich-sitzenberg-hilferuf-1-700-karpfen-drohen-zu-verenden-541201481" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3566 size-large" src="https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/10/2026-10-06-14_29_29--1024x880.png" alt="" width="1024" height="880" srcset="https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/10/2026-10-06-14_29_29--1024x880.png 1024w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/10/2026-10-06-14_29_29--300x258.png 300w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/10/2026-10-06-14_29_29--768x660.png 768w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/10/2026-10-06-14_29_29-.png 1217w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p><p>Link zum Artikel: <a href="https://www.noen.at/tulln/schlossteich-sitzenberg-hilferuf-1-700-karpfen-drohen-zu-verenden-541201481" target="_blank" rel="noopener">➜ Schlossteich Sitzenberg &#8211; Hilferuf: 1.700 Karpfen drohen zu verenden &#8211; NÖN.at</a></p><p>Tatsächlich stellt sich die aktuelle Situation nicht ganz so dramatisch dar. Auch in der Vergangenheit kam es vor, dass der Schlossteich aufgrund von ausbleibenden Niederschlägen über mehrere Monate keinen Zulauf hatte. Dadurch bedingt ist der Wasserspiegel des Teichs aktuell etwa 70 cm niedriger als normalerweise. Der Teichobmann, sowie der Bürgermeister möchten dafür nur allzu gerne den Biber verantwortlich machen. Dieser würde das wenige Wasser, das uns nun zur Verfügung stünde auch noch aufstauen.</p><p>Interessanterweise stellte eine zu dieser Frage eingeholte gutachterliche Fachstellungnahme durch LK Projekt GmbH (im Auftrag der Abteilung Naturschutz RU5 des Landes) aber fest, dass die Biberdämme keinerlei negative Auswirkungen auf den Wasserstand des Schlossteichs hätten. Es war die Rede von einer Erhöhung des Pegelstandes von 0,4 mm, wenn die Dämme entfernt würden.</p><p>So war in der Expertise zu lesen: &#8220; &#8230; wird eine Biberdammräumung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein zusätzliches Wasser bis zum<br />Schloßteich bringen &#8230;&#8220;. </p><p><a href="https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/10/Expertise.pdf" target="_blank" rel="noopener">➜ besagte Expertise als PDF-Download</a></p><p>Trotzdem wurde durch die handelnden Personen ein Wegräumen der Biberdämme veranlasst, zumindest im Gemeindegebiet Sitzenberg-Reidling. Gerechtfertigt wurde diese Maßnahme durch einen Bescheid aus dem Jahr 2020. Auch in den letzten Jahren wurden Biberdämme immer wieder entfernt. Bereits Anfang September wurden also, anders als durch Bürgermeister Häusler behauptet, 2 Biberdämme vollständig entfernt. Aber siehe da – die Entfernung der Dämme hatte keinerlei Auswirkungen auf den Pegelstand im Teich.</p><p>Statt einer Hexenjagd gegen den Biber, aufgrund eines Problems das er nachweislich nicht verursacht hat, sollte man vielleicht dort nach Lösungen suchen, wo es auch Sinn macht. Zum Beispiel bei der undichten Wehr in Eggendorf (Katastrale von Sitzenberg-Reidling), aufgrund derer das Wasser ungenutzt am Schlossteich vorbei in den Reidlingbach rinnt, oder bei der Drainagierung der Felder ebendieser.</p><p>Eines ist sicher – verenden werden die Karpfen aufgrund des niedrigen Wasserspiegels nicht. Es wird nämlich, wie jedes Jahr, bereits Anfang Oktober damit begonnen, den Pegel künstlich zu senken, damit der Teich pünktlich zum Abfischfest vollständig geleert ist und die Fische gefangen werden können.</p><p>Wir haben uns auf die Spurensuche nach dem Wasser für unseren Schlossteich gemacht und dabei ein <strong>kurzes Video</strong> gedreht:</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-4af07e9 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="4af07e9" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-20128ca elementor-widget elementor-widget-video" data-id="20128ca" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-settings="{&quot;youtube_url&quot;:&quot;https:\/\/youtu.be\/AfDmvZErEGU&quot;,&quot;video_type&quot;:&quot;youtube&quot;,&quot;controls&quot;:&quot;yes&quot;}" data-widget_type="video.default">
				<div class="elementor-widget-container">
							<div class="elementor-wrapper elementor-open-inline">
			<div class="elementor-video"></div>		</div>
						</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Radio NÖ: Ein ORT am WOR &#8211; 26. März 2026</title>
		<link>https://wir7.at/radio-noe-ein-ort-am-wor-26-maerz-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 10:15:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Tier- & Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Windpark]]></category>
		<category><![CDATA[WIR7]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wir7.at/?p=3083</guid>

					<description><![CDATA[ORF-Diskussion zum Windpark – Jetzt ist unsere Stimme gefragt Am 26. März findet in Traismauer eine öffentliche ORF-Diskussion statt – es geht um ein Thema, das unsere Gemeinde und Region unmittelbar betrifft: Geplant sind acht der größten Windräder Europas mit einer Höhe von rund 260 Metern – direkt an unserer Ortsgrenze im Grenzwald. Informieren, zuhören [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3083" class="elementor elementor-3083">
				<div class="elementor-element elementor-element-5c4123be e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="5c4123be" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-23066862 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="23066862" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<h3 data-start="90" data-end="155"><strong data-start="90" data-end="155">ORF-Diskussion zum Windpark – Jetzt ist unsere Stimme gefragt</strong></h3><p data-start="157" data-end="302">Am <strong data-start="160" data-end="172">26. März</strong> findet in <b>Traismauer </b>eine öffentliche ORF-Diskussion statt – es geht um ein Thema, das unsere Gemeinde und Region unmittelbar betrifft:</p><p data-start="304" data-end="439">Geplant sind <strong data-start="317" data-end="355">acht der größten Windräder Europas</strong> mit einer Höhe von rund <strong data-start="380" data-end="438">260 Metern – direkt an unserer Ortsgrenze im Grenzwald</strong>.</p><h3 data-start="643" data-end="731"><strong data-start="681" data-end="731">Informieren, zuhören – und vor allem mitreden.</strong></h3><p data-start="733" data-end="814">Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger aus Sitzenberg-Reidling und der Region ein:</p><p data-start="816" data-end="873"><strong data-start="816" data-end="873">Kommt zur Diskussion. Stellt Fragen. Bringt euch ein.</strong></p><p data-start="875" data-end="989">Denn Entscheidungen dieser Größenordnung dürfen nicht ohne breite öffentliche Auseinandersetzung getroffen werden.</p><p data-start="991" data-end="1070"><strong data-start="991" data-end="1030">26.03.2026 &#8211; 19:30 (pünktlich weil live) | Landgasthof Huber in Wagram ob der Traisen</strong></p><p data-start="991" data-end="1070">Sei dabei &#8211; es geht um unsere Gemeinde, unsere </p><p data-start="991" data-end="1070">Sei dabei – es geht um unsere Gemeinde, um unsere nächsten Generationen und um unsere Lebensqualität.</p><p data-start="991" data-end="1070"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3085" src="https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/03/ORF-neutral.jpg" alt="" width="940" height="788" srcset="https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/03/ORF-neutral.jpg 940w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/03/ORF-neutral-300x251.jpg 300w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/03/ORF-neutral-768x644.jpg 768w" sizes="(max-width: 940px) 100vw, 940px" /></p><p data-start="991" data-end="1070"> </p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Krötenwanderung um den Sitzenberger Teich</title>
		<link>https://wir7.at/kroetenwanderung-um-den-sitzenberger-teich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 07:26:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schlossteich]]></category>
		<category><![CDATA[Tier- & Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Verein WIR7]]></category>
		<category><![CDATA[WIR7]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wir7.at/?p=3060</guid>

					<description><![CDATA[Mit den ersten milden Nächten hat rund um den Sitzenberger Teich wieder die jährliche Krötenwanderung begonnen. Zahlreiche Amphibien machen sich auf den Weg zu ihren Laichplätzen. In dieser Zeit ist besondere Aufmerksamkeit im Straßenverkehr gefragt, da viele Tiere Straßen queren.  Die Straßenmeisterei Atzenbrugg stellt seit Jahren Kunststoffzäune entlang der Wanderstrecken auf, um die Kröten vor [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3060" class="elementor elementor-3060">
				<div class="elementor-element elementor-element-5c4123be e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="5c4123be" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-23066862 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="23066862" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p style="text-align: justify;"><a href="https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/03/Kroetenwanderung2026-03.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3064 size-thumbnail" src="https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/03/Kroetenwanderung2026-03-150x150.jpeg" alt="" width="150" height="150" srcset="https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/03/Kroetenwanderung2026-03-150x150.jpeg 150w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/03/Kroetenwanderung2026-03-600x600.jpeg 600w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Mit den ersten milden Nächten hat rund um den Sitzenberger Teich wieder die jährliche Krötenwanderung begonnen. Zahlreiche Amphibien machen sich auf den Weg zu ihren Laichplätzen. In dieser Zeit ist besondere Aufmerksamkeit im Straßenverkehr gefragt, da viele Tiere Straßen queren. </p><p style="text-align: justify;">Die Straßenmeisterei Atzenbrugg stellt seit Jahren Kunststoffzäune entlang der Wanderstrecken auf, um die Kröten vor dem Straßentod zu bewahren. Entlang dieser Schutzzäune sind Eimer eingegraben, in denen die Tiere sicher gesammelt werden. Freiwillige Helferinnen und Helfer kontrollieren die Eimer in der Regel zweimal täglich und bringen die Kröten behutsam zum Teich.</p><figure id="attachment_3068" aria-describedby="caption-attachment-3068" style="width: 150px" class="wp-caption alignright"><a href="https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/03/Kroetenwanderung2026-02.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3068 size-thumbnail" src="https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/03/Kroetenwanderung2026-02-150x150.jpeg" alt="" width="150" height="150" srcset="https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/03/Kroetenwanderung2026-02-150x150.jpeg 150w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/03/Kroetenwanderung2026-02-600x600.jpeg 600w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3068" class="wp-caption-text">engagierter junger Helfer 2026</figcaption></figure><p style="text-align: justify;">Im vergangenen Jahr konnten über 5.000 Kröten von den engagierten Helferinnen und Helfern der Kröteninitiative Sitzenberg-Reidling sicher zu ihrem Laichplatz und nach dem Ablaichen wieder zurück in ihre Lebensräume gebracht werden. Dieses beeindruckende Ergebnis zeigt, wie wichtig ehrenamtlicher Einsatz für den Erhalt unserer Natur ist.</p><p style="text-align: justify;">Artenvielfalt ist ein zentrales Anliegen der Initiative. Der Sitzenberger Teich ist ein wertvolles Naturjuwel und ein Paradies für die Biodiversität. Zahlreiche Tier und Pflanzenarten finden hier einen geschützten Lebensraum. Um dieses ökologische Gleichgewicht zu bewahren, braucht es auch weiterhin tatkräftige Unterstützung.</p><p style="text-align: justify;">Interessierte jeden Alters sind herzlich eingeladen, bei der Betreuung der Wanderstrecken mitzuhelfen. Jede helfende Hand zählt.</p><h4 style="text-align: center;"><strong>Freiwillige können sich bei Herbert Degen von der Initiative Erdkröten melden. Das Team freut sich über jede Unterstützung und ist telefonisch unter 0664 833 53 30 erreichbar.</strong></h4><figure id="attachment_3069" aria-describedby="caption-attachment-3069" style="width: 768px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3069 size-large" src="https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/03/Kroetenwanderung2026-01-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/03/Kroetenwanderung2026-01-768x1024.jpg 768w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/03/Kroetenwanderung2026-01-225x300.jpg 225w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/03/Kroetenwanderung2026-01-1152x1536.jpg 1152w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/03/Kroetenwanderung2026-01.jpg 1200w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption id="caption-attachment-3069" class="wp-caption-text">Krötenwanderung 2026</figcaption></figure>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was ist mit dem kranken Schwan vom Schlossteich passiert?</title>
		<link>https://wir7.at/was-ist-mit-dem-kranken-schwan-vom-schlossteich-passiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 14:48:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schlossteich]]></category>
		<category><![CDATA[Tier- & Umweltschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wir7.at/?p=1235</guid>

					<description><![CDATA[Vergangene Woche war am Schlossteich ein erkrankter Jungschwan zu beobachten, der zuletzt am Ufer bei der Rossschwemme lag, weshalb sich viele besorgte Bürger*innen an das Gemeindeamt wandten. 8 Uhr &#8211; Eine besorgte Bürgerin entdeckte das Tier an ebendieser Stelle am Freitagmorgen und informierte daraufhin einen Mitarbeiter der Gemeinde darüber. 12 Uhr – Gegen Mittag erzählte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1235" class="elementor elementor-1235">
				<div class="elementor-element elementor-element-1600e5a e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="1600e5a" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-07aff7e elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="07aff7e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Vergangene Woche war am Schlossteich ein erkrankter Jungschwan zu beobachten, der zuletzt am Ufer bei der Rossschwemme lag, weshalb sich viele besorgte Bürger*innen an das Gemeindeamt wandten.</p><p><strong>8 Uhr</strong> &#8211; Eine besorgte Bürgerin entdeckte das Tier an ebendieser Stelle am Freitagmorgen und informierte daraufhin einen Mitarbeiter der Gemeinde darüber.</p><p><strong>12 Uhr</strong> – Gegen Mittag erzählte sie außerdem Sabine Wascher, einem unserer Mitglieder, davon. Sabine gab die Info an ihren Vater Herbert Degen weiter. Dieser sah kurz nach Mittag nach und fand den Schwan offensichtlich stark geschwächt an gleicher Stelle vor.</p><p>Herbert rief einen ihm bekannten örtlichen Jäger an, dieser klärte ihn über den üblichen Ablauf in einer solchen Situation auf. Der Amtstierarzt entscheidet gewöhnlich, ob das Tier vor Ort belassen wird oder weist den Jagdpächter an, das Tier zu entnehmen. Als nächstes versuchte Herbert den Amtstierarzt zu erreichen, dies gelang aber nicht.</p><p><strong>13 Uhr</strong> &#8211; Im folgenden Gespräch mit der Tierklinik Tulln schilderte Herbert die Situation rund um den Schwan. Die Tierklinik nahm Kontakt mit dem zuständigen Amtstierarzt auf. Dieser entschied, aufgrund der besonderen Umstände, nämlich dass der Schwan mitten im Ort neben einem belebten Fußweg lag, dass er von einem Jäger entnommen werden sollte. Er hatte den Verdacht, dass der Schwan an der Vogelgrippe erkrankt war und daher Vorsichtsmaßnahmen beim Abtransport des Schwans, laut Tierseuchenverordnung einzuhalten sind. Herbert fragte nach, ob denn wie üblich eine schriftliche Aufforderung zur Entfernung notwendig wäre. Die Dame erklärte, dass Herbert sich auf sie berufen könne und dass dies ein Auftrag an den Jagdpächter sei, das Tier zu entnehmen. Sie wäre für Rückfragen, auch durch den Jagdpächter jederzeit erreichbar.</p><p>Herbert rief erneut den oben erwähnten Jäger an, welcher angab nicht dafür zuständig zu sein. Der Zuständige sei aktuell verreist.</p><p><strong>14 Uhr</strong> &#8211; Als nächstes rief Herbert den zuständigen Gemeinderat an. Er schilderte ihm die Situation genau und informierte ihn auch über das Gespräch mit der Tierklinik und dem Amtstierarzt. Der Gemeinderat hatte laut eigenen Angaben zuvor noch keine Kenntnis von dem dort liegenden Schwan. Er bat den Gemeinderat aktiv zu werden, denn das Tier könne so nicht liegen gelassen werden.</p><p><strong>15 Uhr</strong> &#8211; Etwa eine Stunde später fand Herbert das Tier immer noch an derselben Stelle vor. Nur war diesmal etwa einen halben Meter neben dem Schwan ein Hinweisschild in den Boden geschlagen worden, auf dem sinngemäß stand, dass die Behörden bereits über den Schwan informiert sind und deshalb keine weiteren Anrufe durch die Bevölkerung notwendig sind.</p><p>Um das Tier wenigstens vor Spaziergängern und vor Allem deren Hunden zu schützen, legte Herbert einen Karton darüber. Mittlerweile war es etwa 15 Uhr. Weil er sich über die Untätigkeit der Gemeinde ärgerte, fuhr er zu einem Mitarbeiter der Gemeinde und suchte erneut das Gespräch. Es handelte sich dabei um den gleichen Mitarbeiter, der in der Früh von der Bürgerin angesprochen wurde. Ihm wurde gesagt, dass sie aus deren Sicht alles Notwendige getan hatten.</p><p><strong>16 Uhr</strong> &#8211; Am Rückweg zum Teich begegnete Herbert dann der zuständige Gemeinderat und auch besagter Mitarbeiter kam in diesem Moment zum Teich. Mittlerweile sahen die beiden auch die Notwendigkeit, das Tier von dort zu entfernen. Gemeinsam verluden die Männer das Tier in das Gemeindeauto und der Gemeinderat und der Mitarbeiter fuhren gegen 16 Uhr weg.</p><h4><strong>Ausgang unbekannt</strong></h4><p>Was danach mit dem Schwan passierte, entzieht sich unserer Kenntnis. Wir haben uns genau überlegt, ob wir diese doch ein wenig komplizierte Geschichte so veröffentlichen sollen. Allerdings haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die Bürger*innen unserer Gemeinde über alle Vorkommnisse zu informieren und genau so verhält es sich auch hier.</p><h4><strong>Fazit</strong></h4><p>Die Vorgehensweise in diesem Fall verdeutlicht die Herausforderungen der Gemeinde im Umgang mit kranken Wildtieren (Tierwohl), der Natur im Allgemeinen und den Anliegen der Bürger*innen. Es ist wichtig, dass solche Situationen achtsam und unter Einhaltung aller Vorsichtsmaßnahmen gehandhabt werden. Spät, aber doch wurde eine Lösung gefunden.</p><p>Neben den tierschutzrechtlichen und ethischen Aspekten spielt auch die Außenwirkung eine Rolle. Der Schlossteich ist ein beliebter Ort für Spaziergänger, darunter Gäste des Gesundheitszentrums und Touristen. Ein sterbender, im Stich gelassener Schwan in Sichtweite trägt nicht gerade zu einem positiven Eindruck der Gemeinde bei.</p><p>Für die Zukunft sollte daher ein klarer Standard definiert werden, wie die Gemeinde und ihre Mitarbeiter in ähnlichen Fällen vorgehen, um rasches, koordiniertes und vor allem tiergerechtes Handeln sicherzustellen.</p><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-1237" src="https://wir7.at/wp-content/uploads/2025/01/schwan-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://wir7.at/wp-content/uploads/2025/01/schwan-768x1024.jpg 768w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2025/01/schwan-225x300.jpg 225w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2025/01/schwan-1152x1536.jpg 1152w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2025/01/schwan-1536x2048.jpg 1536w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2025/01/schwan-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
