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	<title>Abfallsammelzentrum (ASZ) &#8211; WIR7</title>
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	<title>Abfallsammelzentrum (ASZ) &#8211; WIR7</title>
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		<title>Stellungnahme der Vizebürgermeisterin zur Ablehnung der Volksbefragung zum ASZ Reidling</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 09:06:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Juristin halte ich die Vorgehensweise und rechtliche Argumentation des Bürgermeisters in diesem Fall nicht nur für falsch, sondern auch sehr bedenklich, weil damit ein ihm unbequemes Anliegen der Bürger einfach vom Tisch gewischt wird. Ich möchte hier betonen, dass diese Vorgehensweise ohne meine Mitwirkung und ohne dies mit mir rechtlich zu erörtern gewählt wurde. [&#8230;]]]></description>
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									<p style="text-align: justify;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-3363 size-medium alignleft" src="https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/06/AK-VBM-169x300.png" alt="" width="169" height="300" srcset="https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/06/AK-VBM-169x300.png 169w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/06/AK-VBM.png 443w" sizes="(max-width: 169px) 100vw, 169px" />Als Juristin halte ich die Vorgehensweise und rechtliche Argumentation des Bürgermeisters in diesem Fall nicht nur für falsch, sondern auch sehr bedenklich, weil damit ein ihm unbequemes Anliegen der Bürger einfach vom Tisch gewischt wird. Ich möchte hier betonen, dass diese Vorgehensweise <strong>ohne meine Mitwirkung und ohne dies mit mir rechtlich zu erörtern</strong> gewählt wurde.</p><p style="text-align: justify;">Der Bürgermeister teilte mir lediglich einen Tag vor der Gemeinderatssitzung, am Beginn derer er dem Unterschriftenbevollmächtigten der Unterschriftenliste den Bescheid mit der Ablehnung der Volksbefragung überreicht hat, mit, dass „er die Volksbefragung ablehnen müsse, weil ihm dies der Jurist der Landesregierung so gesagt habe.“</p><p style="text-align: justify;">Ich habe dessen Argumentation widersprochen, weshalb er mir dessen Namen und Telefonnummer gesagt hat, damit ich diesen selbst kontaktiere. Das habe ich getan. Dieser Jurist, der am Telefon mir gegenüber unhöflich war und kaum ausreden ließ, argumentierte mit einer meiner Ansicht nach völlig falschen Rechtsansicht. Denn natürlich fällt der Betrieb der ASZ an sich in den Wirkungsbereich der GVA – diese bestimmt wie der Müll zu sammeln ist, was dabei zu beachten ist, welche Container zu befüllen sind und entsorgt und verwertet den Müll.</p><p style="text-align: justify;">Aber die Durchführung des Betriebes, und nur darum geht es in unserer Frage, liegt natürlich im Wirkungsbereich der Gemeinde, weil die GVA diese damit beauftragt hat. Denn das ASZ wird auf einer Liegenschaft der Gemeinde betrieben, durch von der GVA dazu ausgebildeten Mitarbeitern der Gemeinde, wofür die Gemeinde auch eine jährliche Entschädigung von derzeit rund € 55.000 erhält. Dieser Jurist der Landesregierung argumentierte gegen diese meine Anmerkungen, dass die Gemeinde hier als „Geschäftsführer ohne Auftrag“ handle… aber unter einer Geschäftsführung ohne Auftrag versteht man die eigenmächtige Besorgung der Angelegenheiten einer anderen Person, um deren Interessen zu wahren, ohne dass ein ausdrücklicher Auftrag oder eine gesetzliche Befugnis vorliegt (§ 1035 ABGB).</p><p style="text-align: justify;">Eine wesentliche Voraussetzungen dafür ist daher ein eigenmächtiges Handeln, nämlich dass der Geschäftsführer ohne Zustimmung des Geschäftsherrn oder gesetzliche Ermächtigung handelt. In unserem Fall liegt aber aufgrund der oben genannten Grundlagen – Betrieb auf einem von der Gemeinde gewählten Grundstück mit bei der Gemeinde angestellten Mitarbeitern und jährlicher Entschädigung der GVA dafür – eben genau kein eigenmächtiges, sondern ein von der GVA beauftragtes Handeln vor.</p><p style="text-align: justify;">Der Obmann der GVA, Mag. Alfred Riedl, hat mir gegenüber ausdrücklich betont, dass es die Entscheidung der Gemeinde ist, ob wir ein eigenes ASZ führen oder dem geplanten gemeindeübergreifenden WSZ in Trasdorf beitreten wollen.</p><p style="text-align: justify;">Nun zu argumentieren, die Frage dürften wir nicht zur Abstimmung bringen, weil sie nicht in unserem Wirkungsbereich liege, ist daher total verfehlt und dient allein dem Wunsch eines Teils des Gemeinderates, die Volksbefragung vom Tisch zu bringen und die Meinung der Bürger ungehört zu lassen. Ich würde als Bürgermeister lieber einen Rüffel vom Land riskieren, als mit dieser schwachen Argumentation ein Anliegen der Bürger zu verwerfen.</p><p style="text-align: justify;">Und ich betone hier nochmals,<strong> diese Vorgangsweise war in keiner Weise mit mir als Vizebürgermeisterin abgesprochen oder auch nur diskutiert</strong>, was ich mir eigentlich schon aufgrund meiner Profession als Juristin erwartete hätte. Ich wurde mit der Überreichung des Bescheides genauso überrascht wie meine Kollegen und ich verurteile diese Vorgangsweise zutiefst.</p><p style="text-align: justify;">Mag. Alexandra Krauss<br />Vizebürgermeisterin der Gemeinde Sitzenberg-Reidling</p><p> </p>								</div>
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		<title>338 Unterschriften vom Tisch gewischt: Bürgermeister weist ASZ-Volksbefragung ab</title>
		<link>https://wir7.at/338-unterschriften-vom-tisch-gewischt-buergermeister-weist-asz-volksbefragung-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 08:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abfallsammelzentrum (ASZ)]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein trauriger Tag für Sitzenberg-Reidling: Volksbefragung zum ASZ Reidling abgelehnt: 338 Unterschriften vom Tisch gewischt Der Bürgermeister hat die Volksbefragung zum Erhalt des Altstoffsammelzentrums Reidling abgelehnt. Der Bescheid wurde dem Zustellungsbevollmächtigten erst unmittelbar rund um die Gemeinderatssitzung übergeben. Damit ist nun schwarz auf weiß bestätigt, was viele bereits befürchtet haben: Der Bürgerwille soll nicht gehört [&#8230;]]]></description>
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									<h1 dir="ltr" style="text-align: justify;" data-pm-slice="0 0 []"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3313 size-full" src="https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/06/Header-website.jpg" alt="ASZ Volksbefragung verhindert" width="940" height="627" srcset="https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/06/Header-website.jpg 940w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/06/Header-website-300x200.jpg 300w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/06/Header-website-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 940px) 100vw, 940px" /></h1><h1 dir="ltr" style="text-align: justify;" data-pm-slice="0 0 []">Ein trauriger Tag für Sitzenberg-Reidling: Volksbefragung zum ASZ Reidling abgelehnt: 338 Unterschriften vom Tisch gewischt</h1><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Der Bürgermeister hat die Volksbefragung zum Erhalt des Altstoffsammelzentrums Reidling abgelehnt. Der Bescheid wurde dem Zustellungsbevollmächtigten erst unmittelbar rund um die Gemeinderatssitzung übergeben. Damit ist nun schwarz auf weiß bestätigt, was viele bereits befürchtet haben: Der Bürgerwille soll nicht gehört werden.</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Dabei ist der Sachverhalt eindeutig.</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">338 Bürgerinnen und Bürger (das sind rund 17% der Bevölkerung9 haben den Initiativantrag zur Volksbefragung unterschrieben. Notwendig gewesen wären 203 Unterschriften. Selbst der Bescheid hält fest, dass der Initiativantrag von mehr als 10 Prozent der Wahlberechtigten unterstützt wurde.</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Die Frage war klar: <strong>Sind Sie dafür, dass das bestehende Altstoffsammelzentrum in Reidling am derzeitigen Standort weiter betrieben und zu diesem Zweck saniert wird?</strong></p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Diese Frage ist einfach, verständlich, mit Ja oder Nein zu beantworten und nicht suggestiv. Genau diese Frage haben die Menschen unterschrieben.</p><h2 dir="ltr" style="text-align: justify;">Erst die Frage verdrehen, dann die Volksbefragung verhindern</h2><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Schon vor der endgültigen Ablehnung wurde versucht, die Fragestellung zu verändern. Aus einer klaren Frage sollte eine Formulierung werden, in der ausdrücklich auf „mit Kosten verbundene Adaptierungen“ hingewiesen wird.</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Das ist nicht neutral. Natürlich kostet jede Sanierung Geld. Wenn man aber nur bei einer Variante die Kosten betont und gleichzeitig andere Kosten und Folgen verschweigt, dann ist das keine faire Fragestellung mehr, dann ist das eine Suggestivfrage.</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Wo war in diesen Vorschlägen der Hinweis auf die rund 55.000 Euro, die der Gemeinde jährlich für den Betrieb des ASZ zugeflossen sind? Wo war der Hinweis auf die zusätzlichen Wege nach Trasdorf?</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Das war kein Zufall. Es passt in ein Muster.</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Bereits 2024 wurde von SPÖ und ÖVP der Weg Richtung Trasdorf vorbereitet. Nicht offen, nicht transparent, sondern still und heimlich. Gemeinderat Sitzungsprotokolle waren zu der Zeit nicht veröffentlicht. Seitens SPÖ und ÖVP wurden Beträge bzgl. der notwendigen Sanierung in Höhe von 600.000 bis 1 Million Euro in den Raum gestellt. Uns dagegen liegen Angebote um rund 120.000 Euro vor. Jetzt wollten dieselben Kräfte zuerst die Frage verändern &#8211; und nun soll die Volksbefragung überhaupt nicht stattfinden.</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Das ist kein normaler Umgang mit Bürgerbeteiligung. Das ist aus unserer Sicht der Versuch, einen klar formulierten Bürgerwillen zuerst umzudeuten und dann ganz aus dem Verfahren zu drängen.</p><h2 dir="ltr" style="text-align: justify;">Die Begründung: Die Gemeinde sei angeblich nicht zuständig</h2><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Hier ist der Link zum Bescheid zur Ablehnung der Volksbefragung: <a href="https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/06/Bescheid.pdf" target="_blank" rel="noopener">→ Bescheid.pdf</a></p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Im Bescheid wird nun behauptet, der Antrag falle nicht in den Aufgabenbereich der Gemeinde Sitzenberg-Reidling. Begründet wird das mit dem Beitritt zum Gemeindeverband für Abfallbeseitigung in der Region Tulln 1992 und der Übertragung von Aufgaben nach dem NÖ Abfallwirtschaftsgesetz. Laut Bescheid seien diese Aufgaben dem eigenen Wirkungsbereich der Gemeinde entzogen und vom GVA Tulln zu besorgen.</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Diese Argumentation halten wir für falsch und politisch faul.</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Ja, der Gemeindeverband spielt in der Abfallwirtschaft eine Rolle. Aber daraus folgt nicht, dass die Gemeinde plötzlich mit ihrem eigenen Standort nichts mehr zu tun hätte.</p><ul style="list-style-type: square; text-align: justify;"><li dir="ltr"><span style="color: #000000;">Das Grundstück gehört der Gemeinde.</span></li><li dir="ltr"><span style="color: #000000;">Der Standort ist in Reidling.</span></li><li dir="ltr"><span style="color: #000000;">Die behördlichen Auflagen betreffen diesen Standort.</span></li><li dir="ltr"><span style="color: #000000;">Die Sanierung hätte die Gemeinde zu tragen.</span></li><li dir="ltr"><span style="color: #000000;">Die Mitarbeiter sind Gemeindemitarbeiter.</span></li><li dir="ltr"><span style="color: #000000;">Die Gemeinde hat jahrelang Geld vom GVA für den Betrieb erhalten.</span></li></ul><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Und jetzt soll plötzlich alles nicht mehr Gemeindesache sein?</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Diese Logik ist absurd. Wenn das alles nicht in der Zuständigkeit der Gemeinde liegt, dann stellt sich sofort die nächste Frage: Warum hat der Gemeinderat dann bisher überhaupt Beschlüsse rund um das ASZ gefasst? Warum wurden Auflagen behandelt? Warum wurde der Gemeinde von der Behörde eine Sanierung aufgetragen &#8211; und nicht dem Gemeindeverband (GVA)? Warum gab es Personal, Betrieb und Zahlungen?</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Man kann nicht jahrelang handeln, kassieren, verwalten und planen – und dann, sobald die Bevölkerung abstimmen will, plötzlich sagen: „Dafür sind wir gar nicht zuständig.“</p><h2 dir="ltr" style="text-align: justify;">Eine Einschätzung des Landes ist kein Bescheid und keine Weisung</h2><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Besonders bemerkenswert ist die politische Ausrede, man habe „keine andere Wahl“ gehabt, weil dies angeblich vom Land so gesagt worden sei.</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Das ist zu billig. Eine juristische Einschätzung der Abteilung IVW3 ist kein Bescheid. Sie ist keine Weisung. Sie ist keine gerichtliche Entscheidung. Sie ist maximal eine Rechtsmeinung einer Landesabteilung, ein Ratschlag.</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Der Bürgermeister ist nicht gezwungen, eine solche Einschätzung blind zu übernehmen. Schon gar nicht ohne breite Diskussion im Gemeinderat, im Vorstand und ohne Einbindung der Vizebürgermeisterin.</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Gerade die Vizebürgermeisterin – selbst Juristin – hält die Vorgehensweise und die rechtliche Argumentation des Bürgermeisters „nicht nur für falsch, sondern auch sehr bedenklich“. Sie kritisiert ausdrücklich, dass damit „ein ihm unbequemes Anliegen der Bürger einfach vom Tisch gewischt wird“.</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Noch deutlicher kann man es kaum sagen.</p><h2 dir="ltr" style="text-align: justify;">Wer berät hier eigentlich wen?</h2><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Wer ist hier eigentlich der Berater des Bürgermeisters?</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Die Abteilung IVW3 des Landes ist dazu da, Gemeinden in rechtlichen Fragen zu beraten. Zu beraten – nicht zu befehlen. Eine rechtliche Einschätzung dieser Abteilung ist kein Bescheid, keine Weisung und kein Gerichtsurteil. Sie ist eine Rechtsmeinung. Nicht mehr und nicht weniger.</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Gerade in juristischen Fragen gibt es oft mehrere vertretbare Meinungen. Genau deshalb landen solche Fragen am Ende vor Gericht. Dass sich der Bürgermeister und die ÖVP nun so darstellen, als hätten sie „keine andere Wahl“ gehabt, ist daher eine bequeme Ausrede. Sie hatten sehr wohl eine Wahl: Sie hätten den Bürgerwillen ernst nehmen, die Sache im Gemeinderat offen diskutieren und im Zweifel die Volksbefragung zulassen können.</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Bemerkenswert ist auch, dass dieselbe Abteilung IVW3 von unserem Zustellungsbevollmächtigten um eine Stellungnahme zur Volksbefragung ersucht wurde. Nach 13 Tagen liegt bis heute keine Antwort vor. Der Bürgermeister bekommt offenbar einen Rat, auf den er sich sofort stützt. Die Bürgerliste wartet weiter.</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Und es ist nicht das erste Mal, dass eine Beratung dieser Abteilung aus unserer Sicht zu einer fragwürdigen Entscheidung geführt hat. Schon beim Verbindungsweg zwischen Sitzenbergstraße und Bachgasse wurde Bürgermeister Erwin Häusler von dieser Stelle beraten. Das Ergebnis war, dass der Weg ohne ernsthaften Kampf aufgegeben wurde. Aus unserer Sicht – und auch nach dem uns vorliegenden juristischen Gutachten – hätte der Bürgermeister im Interesse der Bürgerinnen und Bürger auf diesem Weg beharren müssen. Notfalls auch vor Gericht. Die Erfolgsaussichten wurden in diesem Gutachten sehr hoch eingeschätzt.</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Genau deshalb sagen wir: Eine Beratung ersetzt keine politische Verantwortung. Wer sich hinter einer Landesabteilung versteckt, trifft trotzdem selbst die Entscheidung. Und er muss sie auch selbst gegenüber der Bevölkerung verantworten.</p><h2 dir="ltr" style="text-align: justify;">Die Vizebürgermeisterin wurde nicht eingebunden</h2><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Die Vizebürgermeisterin erklärt, dass diese Vorgehensweise ohne ihre Mitwirkung und ohne rechtliche Erörterung mit ihr gewählt wurde. Der Bürgermeister habe ihr lediglich einen Tag vor der Gemeinderatssitzung mitgeteilt, dass er die Volksbefragung ablehnen müsse, weil ihm dies ein Jurist der Landesregierung so gesagt habe.</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Das ist politisch ein starkes Stück. Wenn es um 338 Unterschriften, eine Volksbefragung und eine zentrale Zukunftsfrage für die Gemeinde geht, dann darf so eine Entscheidung nicht in einem kleinen Kreis vorbereitet und dann als angebliche Zwangslage präsentiert werden.</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Das ist kein respektvoller Umgang mit dem Gemeinderat.<br />Das ist kein respektvoller Umgang mit der Vizebürgermeisterin.<br />Und vor allem ist es kein respektvoller Umgang mit den Bürgerinnen und Bürgern.</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Die gesamte Stellungnahme findet ihr hier:<br /><a href="https://wir7.at/asz/" target="_blank" rel="noopener">→ Stellungnahme unserer Vizebürgermeisterin</a></p><h2 dir="ltr" style="text-align: justify;">Auch die GVA selbst sieht offenbar keine Pflicht</h2><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Ein zentraler Punkt wird in der Stellungnahme der Vizebürgermeisterin ebenfalls festgehalten: Der Obmann der GVA, Mag. Alfred Riedl, habe ihr gegenüber ausdrücklich betont, dass es die Entscheidung der Gemeinde sei, ob sie ein eigenes ASZ führt oder dem geplanten gemeindeübergreifenden WSZ in Trasdorf beitreten will.</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Das ist entscheidend. Denn wenn selbst der GVA-Obmann sagt, dass es die Entscheidung der Gemeinde ist, dann fällt die Argumentation des Bürgermeisters in sich zusammen.</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Dann geht es eben nicht darum, dass die Gemeinde angeblich nichts entscheiden darf. Dann geht es darum, dass man die Bevölkerung nicht entscheiden lassen will.</p><h2 dir="ltr" style="text-align: justify;">Wir lassen das nicht stehen</h2><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Für uns ist klar: Diese Ablehnung ist kein Schlussstrich. Sie ist der Beginn der nächsten Auseinandersetzung.</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Der Bescheid enthält eine Rechtsmittelbelehrung. Eine Beschwerde an das Landesverwaltungsgericht ist innerhalb von vier Wochen möglich. Wir werden die Begründung genau prüfen und die weiteren rechtlichen Schritte vorbereiten.</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Denn 338 Menschen haben nicht unterschrieben, damit ihr Anliegen mit einer fragwürdigen Rechtsmeinung vom Tisch gewischt wird.</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Sie haben unterschrieben, weil sie eingebunden werden wollen.<br />Sie haben unterschrieben, weil sie mitentscheiden wollen.</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;">Wer Bürgerbeteiligung ernst nimmt, lässt diese Volksbefragung zu.<br />Wer sie verhindert, muss der Bevölkerung erklären, warum ihre Stimme offenbar nicht zählen soll.</p><p dir="ltr" style="text-align: justify;"><strong>Wir werden diese Entscheidung nicht hinnehmen.</strong></p>								</div>
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									<p>Links und Downloads:</p><p><a href="https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/06/Bescheid.pdf" target="_blank" rel="noopener">➜ Der Bescheid von BM Erwin Häusler zur Ablehnung der Volksbefragung</a></p><p><a href="https://wir7.at/stellungnahme-der-vizebuergermeisterin-zur-ablehnung-der-volksbefragung-zum-asz-reidling/" target="_blank" rel="noopener">➜ Stellungnahme der Vizebürgermeisterin zur Ablehnung der Volksbefragung zum ASZ Reidling</a></p><p> </p><p> </p>								</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Unterschriften übergeben – Volksbefragung wird stattfinden</title>
		<link>https://wir7.at/unterschriften-uebergeben-volksbefragung-wird-stattfinden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 11:13:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abfallsammelzentrum (ASZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[WIR7]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute um 8:00 Uhr früh haben wir gemeinsam mit den Gemeinderäten der FPÖ die gesammelten Unterschriften zur Einleitung einer Volksbefragung zum Thema Altstoffsammelzentrum (ASZ) offiziell am Gemeindeamt übergeben. Die Anzahl der abgegebenen Unterschriften liegt deutlich über der gesetzlich erforderlichen Mindestanzahl. Das ist ein klares Zeichen dafür, dass dieses Thema viele Menschen in unserer Gemeinde bewegt. [&#8230;]]]></description>
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									<figure id="attachment_3026" aria-describedby="caption-attachment-3026" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/03/4-scaled.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-3026 size-medium" src="https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/03/4-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/03/4-300x225.jpg 300w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/03/4-1024x768.jpg 1024w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/03/4-768x576.jpg 768w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/03/4-1536x1152.jpg 1536w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/03/4-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3026" class="wp-caption-text">wir7 und die FPÖ Sitzenberg-Reidling bei der Abgabe der Unterschriften</figcaption></figure><p style="text-align: justify;">Heute um 8:00 Uhr früh haben wir gemeinsam mit den Gemeinderäten der FPÖ die gesammelten Unterschriften zur Einleitung einer Volksbefragung zum Thema Altstoffsammelzentrum (ASZ) offiziell am Gemeindeamt übergeben.</p><p style="text-align: justify;">Die Anzahl der abgegebenen Unterschriften liegt deutlich über der gesetzlich erforderlichen Mindestanzahl. Das ist ein klares Zeichen dafür, dass dieses Thema viele Menschen in unserer Gemeinde bewegt.</p><h3 style="text-align: justify;" data-start="527" data-end="568">Ein klares Signal aus der Bevölkerung</h3><p style="text-align: justify;" data-start="570" data-end="877">Die Volksbefragung zum ASZ war ein <strong>zentrales Wahlkampfthema der Bürgerliste WIR7 bei der Gemeinderatswahl 2025</strong>. Wir sind mit dem klaren Versprechen angetreten, diese Frage nicht hinter verschlossenen Türen zu entscheiden, sondern die Bevölkerung direkt einzubinden – und genau dafür wurden wir auch gewählt.</p><p style="text-align: justify;" data-start="879" data-end="1067"> </p><p style="text-align: justify;" data-start="879" data-end="1067"> </p><p style="text-align: justify;" data-start="879" data-end="1067">Gemeinsam mit der FPÖ Sitzenberg-Reidling ist es gelungen, die erforderliche Anzahl an Unterstützungserklärungen <strong>innerhalb weniger Tage zu sammeln</strong>. Dafür bedanken wir uns ausdrücklich bei:</p><ul style="text-align: justify;" data-start="1069" data-end="1231"><li data-start="1069" data-end="1128"><p data-start="1071" data-end="1128">allen Bürgerinnen und Bürgern, die unterschrieben haben</p></li><li data-start="1129" data-end="1174"><p data-start="1131" data-end="1174">allen, die beim Sammeln unterstützt haben</p></li><li data-start="1175" data-end="1231"><p data-start="1177" data-end="1231">sowie bei der FPÖ für die tatkräftige Zusammenarbeit</p></li></ul><h3 style="text-align: justify;">Wichtig ist uns eine klare Richtigstellung:</h3><p style="text-align: justify;"><strong>Es wurden keine Unterschriften für oder gegen das ASZ gesammelt.</strong> Es wurden Unterschriften gesammelt, <strong>damit eine Volksbefragung überhaupt stattfinden kann. </strong>Das ist ein wesentlicher Unterschied!</p><p style="text-align: justify;">Erst im Rahmen dieser Volksbefragung kann jede Bürgerin und jeder Bürger mit Ja oder Nein Stellung beziehen.</p><p style="text-align: justify;">Die wiederholt geäußerte Behauptung der ÖVP und auch eines regionalen Onlinemagazins, es handle sich um eine Unterschriftensammlung „für den Verbleib“ oder „gegen die Verlegung“, <strong>ist sachlich falsch</strong>. Ziel war und ist ausschließlich, der Bevölkerung das demokratische Instrument der Volksbefragung zu ermöglichen &#8211; so wie es die NÖ Gemeindeordnung vorsieht.</p><p style="text-align: justify;" data-start="1981" data-end="2090">Egal wie diese Volksbefragung ausgeht – wir werden das Ergebnis akzeptieren. Was wir nicht akzeptieren, ist, die Bevölkerung außen vor zu lassen und eine so wesentliche Entscheidung hinter verschlossenen Türen oder in Hinterzimmern zu treffen.</p><p style="text-align: justify;">Vor einer Volksbefragung muss sich niemand fürchten. Sie ist ein legitimes Mittel direkter Demokratie und schafft Transparenz, Klarheit und eine breite Grundlage für eine wichtige Entscheidung. Sie ist ein Zeichen dafür, dass wir Bürgerbeteiligung in unserer Gemeinde ernst nehmen.</p><p style="text-align: justify;">Nun liegt es an unserem Bürgermeister, diesem klar geäußerten Willen Rechnung zu tragen und zu exekutieren – ganz so, wie es die NÖ Gemeindeordnung vorsieht.</p><p style="text-align: justify;">Mehr Informationen unter <strong><a href="https://wir7.at/asz/" target="_blank" rel="noopener">wir7.at/asz</a></strong></p>								</div>
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		<title>Klarstellung zur Unterschriftensammlung und zur aktuellen Darstellung des Bürgermeisters</title>
		<link>https://wir7.at/klarstellung-zur-unterschriftensammlung-und-zur-aktuellen-darstellung-des-buergermeisters/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 10:36:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abfallsammelzentrum (ASZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[WIR7]]></category>
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					<description><![CDATA[Von einer „Jagd auf Unterschriften“ zu sprechen, wie es Bürgermeister Häusler in den sozialen Medien (FaceBook vom 21.02.2026) aktuell tut, ist eine bewusste Verzerrung der Realität. Niemand hat Unterschriften für „Ja“ oder „Nein“ zum Standort des ASZ gesammelt. Die Unterschriften betreffen ausschließlich einen Initiativantrag auf Durchführung einer Volksbefragung – ein ausdrücklich vorgesehenes demokratisches Instrument der [&#8230;]]]></description>
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									<p>Von einer „Jagd auf Unterschriften“ zu sprechen, wie es Bürgermeister Häusler in den sozialen Medien (FaceBook vom 21.02.2026) aktuell tut, ist eine bewusste Verzerrung der Realität.</p><p>Niemand hat Unterschriften für „Ja“ oder „Nein“ zum Standort des ASZ gesammelt.<br />Die Unterschriften betreffen ausschließlich einen Initiativantrag auf Durchführung einer Volksbefragung – ein ausdrücklich vorgesehenes demokratisches Instrument der NÖ Gemeindeordnung (§ 16 in Verbindung mit § 63 ff.).</p><p>Mit ihrer Unterschrift haben Bürgerinnen und Bürger lediglich gefordert, dass die Bevölkerung selbst entscheiden darf. Nicht mehr – und nicht weniger. Was bei der Volksbefragung angekreuzt wird, steht auf einem ganz anderen Blatt – und ist geheim.</p><p><strong>Wer daraus eine Ja/Nein-Abstimmung konstruiert, vermischt bewusst zwei unterschiedliche Vorgänge, was eine ernste Frage aufwirft:</strong> Kennt unser Bürgermeister die NÖ Gemeindeordnung und das Instrument des Initiativantrages nicht oder soll Bürgerbeteiligung diskreditiert werden?</p><p>Wichtig ist auch festzuhalten:<strong> Unsere Vizebürgermeisterin Alexandra Kraus hat im Vorfeld ausdrücklich versucht, eine gemeinsame Lösung über den Gemeindevorstand zu finden. Dieser Vorschlag wurde jedoch weder aufgegriffen noch inhaltlich diskutiert.</strong></p><p>Auch der Versuch, eine Volksbefragung direkt im Gemeinderat zu beschließen, fand keine Mehrheit. Dieser Weg wurde von der ÖVP blockiert.<br />Als letzten verbleibenden Schritt bleibt daher nur das demokratische Instrument des Initiativantrages.</p><p>Wir bedauern, dass eine konstruktive Zusammenarbeit zu diesem Thema im Gemeinderat mit der ÖVP offensichtlich nicht möglich war – und setzen gerade deshalb auf eine Entscheidung durch die Bevölkerung selbst.</p><h2><strong>Zur angeblichen „laufenden Information“</strong></h2><p>Wenn jetzt angekündigt wird, man werde die Bevölkerung „laufend informieren“, dann stellt sich eine einfache  Frage: Warum ist diese umfassende Information nicht bereits vor dem Gemeinderatsbeschluss erfolgt? <strong>Die Entscheidung zur Unterstützung des Gemeinschaftszentrums wurde damals ohne breite öffentliche Diskussion im Geheimen getroffen.</strong> Von transparenter Vorab-Information kann keine Rede sein.</p><p>Jetzt so zu tun, als wäre man seit jeher der große Aufklärer in dieser Frage, entspricht nicht dem tatsächlichen Ablauf.</p><h2><strong>Zur Zahl von 600.000 Euro</strong></h2><p>Das Thema nun in den Ausschuss zu verschieben, ändert nichts am Kernproblem:</p><p>Die entscheidenden Unterlagen liegen beim Bürgermeister. <strong>Bis heute wurden uns keine nachvollziehbaren Unterlagen vorgelegt, die die immer wieder genannte Summe von 600.000 Euro belegen.</strong></p><p><strong>Woher stammt diese Zahl? Welche konkreten Maßnahmen sind darin enthalten? Welche behördlichen Auflagen machen diesen Betrag zwingend notwendig?</strong></p><p>Solange diese Fragen nicht transparent beantwortet sind, bleiben sie eine schlichte Behauptung.</p><h2><strong>Zum Thema „Altlasten“</strong></h2><p>Besonders problematisch ist die ständige öffentliche Betonung angeblicher „Altlasten“.</p><p>Der Standort ist nicht im Altlastenkataster eingetragen – die früheren Einträge wurden gestrichen.</p><p>Wenn man dennoch permanent von Altlastenrisiken spricht, entsteht in der Öffentlichkeit ein Bild eines belasteten, problematischen Grundstücks.</p><p>Das schwächt den Wert gemeindeeigenen Eigentums.</p><p><strong>Ein Bürgermeister sollte das Vermögen der Gemeinde schützen – nicht es durch unbelegte Rhetorik in der Öffentlichkeit abwerten.</strong></p><h2><strong>Worum es wirklich geht</strong></h2><p>Es geht nicht um Parteipolitik und Polemik. <strong>Es geht um Transparenz, um nachvollziehbare Zahlen und um Verantwortung gegenüber dem Gemeindebudget.</strong></p><p>Und es geht um Ehrlichkeit in der Darstellung. Denn auch bei den oft beworbenen „Vorteilen“ lohnt sich ein genauer Blick:</p><p>Ja, das neue Zentrum ist täglich von 6 bis 22 Uhr mit Zutrittskarte zugänglich. Aber Problemstoffe – also genau jene Abfälle, die betreut übernommen werden müssen – können dort nur einmal pro Woche und zwar zwischen 15 und 19 Uhr (laut derzeitigen Informationen der GVA) abgegeben werden. Das ist keine Ausweitung, sondern eine Einschränkung im Vergleich zum bestehenden ASZ in Reidling.</p><p>Gleichzeitig verlieren wir bei einer Verlagerung rund 42.500 Euro pro Jahr an Rückvergütung bzw. rund 20.000 Euro an Überschuss.</p><p><strong>Das bedeutet: Wir sprechen nicht über ein defizitäres Modell. Wir sprechen über eine funktionierende Struktur, die Einnahmen bringt.</strong></p><p>Gerade in Zeiten knapper Budgets stellt sich daher eine einfache Frage: Können wir es uns wirklich leisten, jedes Jahr auf zehntausende Euro zu verzichten – nur weil etwas anderswo moderner aussieht?</p><p>Ein Initiativantrag ist kein Angriff und schon gar keine Jagd. Er ist der Versuch, genau diese Fragen offen zu klären.</p><p><strong>Mehr Informationen findet ihr unter <a href="http://wir7.at/asz" target="_blank" rel="noopener">wir7.at/asz</a></strong></p>								</div>
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		<title>Volksbefragung  Altstoffsammelzentrum</title>
		<link>https://wir7.at/volksbefragung-altstoffsammelzentrum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 17:29:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abfallsammelzentrum (ASZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[WIR7]]></category>
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					<description><![CDATA[Großer Andrang beim Infoabend zum ASZ Das Interesse am Thema Altstoffsammelzentrum und Volksbefragung ist groß: Beim Infoabend im Gasthaus Doppler am 13.02.2026 war jeder Sitzplatz besetzt. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, sich zu informieren, unsere Sichtweise kennenzulernen, Fragen zu stellen und ihre Sichtweise einzubringen. Die Diskussion war sachlich, stellenweise auch kritisch – und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2712" class="elementor elementor-2712">
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									<h1 data-start="183" data-end="452">Großer Andrang beim Infoabend zum ASZ</h1><p data-start="183" data-end="452">Das Interesse am Thema Altstoffsammelzentrum und Volksbefragung ist groß: Beim Infoabend im Gasthaus Doppler am 13.02.2026 war jeder Sitzplatz besetzt. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, sich zu informieren, unsere Sichtweise kennenzulernen, Fragen zu stellen und ihre Sichtweise einzubringen.</p><p data-start="454" data-end="688">Die Diskussion war sachlich, stellenweise auch kritisch – und genau das ist wichtig. Es wurde deutlich, dass es sich nicht nur um eine organisatorische Entscheidung handelt, sondern um eine Frage, die viele Menschen persönlich bewegt.</p><p data-start="690" data-end="914">Im Rahmen der Veranstaltung haben wir auch erläutert, warum wir eine Volksbefragung anstreben. Ziel ist es nicht, ein Ergebnis vorwegzunehmen, sondern der Bevölkerung die Möglichkeit zu geben, offiziell Stellung zu beziehen.</p><p data-start="916" data-end="1023" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Das große Interesse zeigt: Dieses Thema betrifft uns alle – und verdient eine transparente, offene Diskussion.</p><p data-start="916" data-end="1023" data-is-last-node="" data-is-only-node=""> </p><p style="text-align: center;" data-start="916" data-end="1023" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><strong>Wir haben zum Thema ASZ und der Volksbefragung eine eigene Internet-Seite eingerichtet, auf welcher ihr unsere Sichtweise wie auch alle Fakten, Infos und Argumente lesen könnt:</strong></p><p style="text-align: center;" data-start="916" data-end="1023" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><strong> <span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: 24pt;"><a href="https://wir7.at/asz" target="_blank" rel="noopener">wir7.at/asz</a></span></span></strong></p><p data-start="916" data-end="1023" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2715" src="https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/02/ASZ-Veranstaltung.jpg" alt="" width="940" height="530" srcset="https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/02/ASZ-Veranstaltung.jpg 940w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/02/ASZ-Veranstaltung-300x169.jpg 300w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/02/ASZ-Veranstaltung-768x433.jpg 768w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/02/ASZ-Veranstaltung-800x450.jpg 800w" sizes="(max-width: 940px) 100vw, 940px" /></p>								</div>
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		<title>WIR7 Themen-Stammtisch Altstoffsammelzentrum 13.2.2026 &#8211; 18 Uhr im Gasthaus Dopler</title>
		<link>https://wir7.at/wir7-themen-stammtisch-altstoffsammelzentrum-13-2-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 06:11:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abfallsammelzentrum (ASZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[WIR7]]></category>
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					<description><![CDATA[Neuer Fokus bei unseren Stammtischen: Künftig laden wir gezielt zu themenspezifischen Stammtischen ein. Mit einem kurzen fachlichen Input, klaren Informationen und einer anschließenden offenen Diskussion möchten wir einzelnen Themen in gemütlicher Atmosphäre mehr Raum und Tiefe geben. Diesmal widmen wir uns dem Thema Altstoffsammelzentrum. Jede Meinung und jeder konstruktive Beitrag – unabhängig davon, ob pro [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2535" class="elementor elementor-2535">
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									<p data-start="62" data-end="349">Neuer Fokus bei unseren Stammtischen: Künftig laden wir gezielt zu themenspezifischen Stammtischen ein. Mit einem kurzen fachlichen Input, klaren Informationen und einer anschließenden offenen Diskussion möchten wir einzelnen Themen in gemütlicher Atmosphäre mehr Raum und Tiefe geben.</p><p data-start="356" data-end="529" data-is-last-node="">Diesmal widmen wir uns dem Thema <strong data-start="389" data-end="414">Altstoffsammelzentrum</strong>. Jede Meinung und jeder konstruktive Beitrag – unabhängig davon, ob pro oder contra – ist ausdrücklich willkommen.</p><p data-start="356" data-end="529" data-is-last-node=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2301" src="https://wir7.at/wp-content/uploads/2025/12/wir7-Beitrag-1.jpg" alt="" width="940" height="788" srcset="https://wir7.at/wp-content/uploads/2025/12/wir7-Beitrag-1.jpg 940w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2025/12/wir7-Beitrag-1-300x251.jpg 300w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2025/12/wir7-Beitrag-1-768x644.jpg 768w" sizes="(max-width: 940px) 100vw, 940px" /></p>								</div>
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		<title>Folge 22 &#8211; Christoph erläutert uns den Status Quo unseres Altstoffsammelzentrums</title>
		<link>https://wir7.at/folge-22-christoph-erlaeutert-uns-den-status-quo-unseres-altstoffsammelzentrums/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2026 10:11:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abfallsammelzentrum (ASZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[WIR7]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Altstoffsammelzentrum in Sitzenberg-Reidling steht aktuell zur Diskussion. Thema sind eine Verlagerung, die Auswirkungen auf Erreichbarkeit, Servicequalität und Kosten – und die Frage, welche Lösung für die Gemeinde langfristig sinnvoll ist. Christoph Otzlberger erläutert detailliert und sachlich den aktuellen Stand unseres Altstoffsammelzentrums in Reidling. ⁠www.wir7.at⁠⁠⁠ &#124; ⁠⁠⁠info@wir7.at Unseren Podcast findest du sowohl auf Spotify als [&#8230;]]]></description>
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		<title>Zukunft des Altstoffsammelzentrums Reidling – Fakten und Zahlen</title>
		<link>https://wir7.at/zukunft-des-altstoffsammelzentrums-reidling-fakten-und-zahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2025 11:08:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abfallsammelzentrum (ASZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Verein WIR7]]></category>
		<category><![CDATA[WIR7]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer aufmerksam durch Niederösterreich fährt, bemerkt: Überall entstehen neue, moderne Wertstoffsammelzentren. Einheitliche Anlagen, geplant und betrieben unter Aufsicht der Gemeindeverbände für Umweltschutz (GVU). Diese Entwicklung ist grundsätzlich positiv – sie soll eine funktionierende, gesetzeskonforme und sichere Entsorgung garantieren. Doch was passiert, wenn eine Gemeinde bereits über eine bestehende, funktionierende Anlage verfügt? Ausgangslage in unserer Gemeinde [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2299" class="elementor elementor-2299">
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									<p>Wer aufmerksam durch Niederösterreich fährt, bemerkt: Überall entstehen neue, moderne Wertstoffsammelzentren. Einheitliche Anlagen, geplant und betrieben unter Aufsicht der Gemeindeverbände für Umweltschutz (GVU).</p><p>Diese Entwicklung ist grundsätzlich positiv – sie soll eine funktionierende, gesetzeskonforme und sichere Entsorgung garantieren. Doch was passiert, wenn eine Gemeinde bereits über eine bestehende, funktionierende Anlage verfügt?</p><h4>Ausgangslage in unserer Gemeinde</h4><p>In Sitzenberg-Reidling bestehen sowohl Grundstück als auch Gebäude, die eine geordnete Abfallentsorgung ermöglichen. Richtig ist: Die Anlage hat bereits einige Jahre auf dem Buckel, und es stehen Sanierungen an, um den Vorgaben der Bezirkshauptmannschaft Tulln (Abt. Umwelt- und Anlagenrecht) gerecht zu werden. Diese Arbeiten sind notwendig, um die bestehende Betriebsgenehmigung auch in Zukunft zu behalten – aber sie sind machbar.</p><h4>Warum wir das Thema neu aufgerollt haben</h4><p>Bereits in früheren Regierungsperioden wurde über eine mögliche Absiedelung des ASZ nach Trasdorf nachgedacht. 2024 fasste der damalige Gemeinderat einen entsprechenden Beschluss.</p><p>Uns war wichtig, alle Fakten auf den Tisch zu legen, und eine Entscheidung im Sinne der Gemeindebürger*innen vorzubereiten.</p><p>Bei einem Gespräch mit Vertretern des Gemeindebundes wurde bestätigt:<br />Es besteht keine Pflicht, sich dem zentralen Sammelzentrum in Trasdorf anzuschließen – ein Beitritt wäre auch zu einem späteren Zeitpunkt möglich.</p><h4>Wirtschaftlichkeit und Faktenlage</h4><p>In einer sachlichen Abwägung sprechen viele Argumente für den Standort Reidling: Emotionen helfen bei dieser Frage wenig – Zahlen schon eher.</p><p>WIR7 hat sich daher auf ein klares Kostenlimit mit realistischer Amortisation verständigt: Die Sanierung muss sich innerhalb von 10 Jahren rechnen, idealerweise schneller.</p><p>Der eingeholte Kostenvoranschlag zeigt: Die notwendigen Arbeiten können wirtschaftlich umgesetzt werden, die Investition würde sich sogar in rund fünf Jahren amortisieren. Damit ist die wirtschaftliche Vertretbarkeit für den Verbleib des ASZ in Reidling gegeben.</p><p>Zusätzlich könnte der Gemeinderat prüfen, die Anlage durch eine moderne Zutrittsregelung – Schranken, Lesegerät und Kameraüberwachung – zu ergänzen. Der Aufwand läge bei etwa 10.000 € und würde Komfort wie Sicherheit deutlich erhöhen.</p><p><strong>Ein weiterer Punkt aus der Finanzanalyse:</strong><br />Unser Steuerberater der Gemeinde weist klar darauf hin, dass ausgelagerte Leistungen – etwa an externe Betreiber, Vereine oder Nachbargemeinden – aufgrund der verpflichtenden Umsatzsteuer wirtschaftlich massiv an Attraktivität verlieren. Besonders Bereiche wie Buchhaltung oder Altstoffsammelzentren rechnen sich extern kaum, während die gemeindeeigene Führung finanziell deutlich besser abschneidet. Auch das spricht dafür, funktionierende Strukturen im Ort zu bewahren, statt sie auszulagern.</p><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-2605" src="https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/02/ASZ-scaled-1-1024x858.png" alt="" width="1024" height="858" srcset="https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/02/ASZ-scaled-1-1024x858.png 1024w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/02/ASZ-scaled-1-300x251.png 300w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/02/ASZ-scaled-1-768x644.png 768w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/02/ASZ-scaled-1-1536x1288.png 1536w, https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/02/ASZ-scaled-1-2048x1717.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p><h4>Was ein Schließen bedeuten würde</h4><ul style="list-style-type: square;"><li>Verlust der örtlichen Kompetenz – einmal weg, für immer weg.</li><li>Verwaiste Bauwerke, die erhalten oder abgetragen werden müssen.</li><li>Kaum realistische Nachnutzung des Grundstücks.</li><li>Wegfall der kommunalen Einnahmen.</li><li>Weiterhin notwendige Adaptierungen für Bauhof und Grünschnittplatz, also doppelte Kosten.</li><li>Aufwertung bzw. Erhalt von Arbeitsplätzen in unserer Gemeinde</li></ul><h4>Unser Fazit</h4><p>Nach gründlicher Prüfung steht für uns fest: Das Altstoffsammelzentrum in Reidling hat Zukunft – wenn man bereit ist, vernünftig und zielgerichtet zu investieren, statt voreilig aufzugeben.</p><p>Unser nächster Schritt ist daher, das Thema im Gemeinderat umfassend zu behandeln und dort eine fundierte Entscheidung vorzubereiten. Uns ist wichtig, dass alle Fakten, Kosten und Auswirkungen transparent dargestellt werden und eine sachliche Diskussion stattfinden kann.</p><p>Erst auf Basis dieser Beratungen soll entschieden werden, ob weitere Schritte – etwa eine Einbindung der Bevölkerung in Form einer Volksbefragung – sinnvoll und notwendig sind.</p><p>Damit bleibt die Entscheidung über die Zukunft des Altstoffsammelzentrums dort, wo sie hingehört: im demokratischen Prozess unserer Gemeinde – Schritt für Schritt, fundiert und nachvollziehbar.</p><p style="text-align: right;"><em>Christoph Otzlberger</em></p>								</div>
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		<title>Folge 15 &#8211; WIR7 beantwortet Eure Fragen (Alexandra Krauss &#038; Alex Aicher)</title>
		<link>https://wir7.at/folge-15-wir7-beantwortet-eure-fragen-alexandra-krauss-alex-aicher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 16:21:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abfallsammelzentrum (ASZ)]]></category>
		<category><![CDATA[GRWahl2025]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Folge resümieren die Spitzenkandidatin Alexandra Krauss und Alex Aicher die letzten fünf Jahre Gemeindepolitik in Sitzenberg-Reidling. ﻿ Unseren Podcast findest du sowohl auf Spotify als auch auf Amazon Music sowie hier auf dieser Seite unter dem Menü &#8222;Podcast&#8220; Es würde uns freuen, wenn du unseren Podcast abonnierst, teilst, kommentierst und bewertest.]]></description>
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									<p><span data-slate-fragment="JTVCJTdCJTIydHlwZSUyMiUzQSUyMnBhcmFncmFwaCUyMiUyQyUyMmNoaWxkcmVuJTIyJTNBJTVCJTdCJTIydGV4dCUyMiUzQSUyMkluJTIwZGllc2VyJTIwRm9sZ2UlMjByZXMlQzMlQkNtaWVyZW4lMjBkaWUlMjBTcGl0emVua2FuZGlkYXRpbiUyMEFsZXhhbmRyYSUyMEtyYXVzcyUyMHVuZCUyMEFsZXglMjBBaWNoZXIlMjBkaWUlMjBsZXR6dGVuJTIwZiVDMyVCQ25mJTIwSmFocmUlMjBHZW1laW5kZXBvbGl0aWslMjBpbiUyMFNpdHplbmJlcmctUmVpZGxpbmcuJTIyJTdEJTVEJTdEJTVE">In dieser Folge resümieren die Spitzenkandidatin Alexandra Krauss und Alex Aicher die letzten fünf Jahre Gemeindepolitik in Sitzenberg-Reidling.</span></p><p><iframe src="https://creators.spotify.com/pod/show/wir7/embed/episodes/Folge-15---WIR7-beantwortet-Eure-Fragen-Alexandra-Krauss--Alex-Aicher-e2tmans/a-abo1p8v" width="400px" height="180px" frameborder="0" scrolling="no"><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span></iframe></p><p>Unseren Podcast findest du sowohl auf <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://open.spotify.com/show/7rDqSmZ1XcgnOiKmzQyyRU?si=c03eb8a22df944b4" target="_blank" rel="noopener">Spotify</a></span> als auch auf <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://music.amazon.de/podcasts/aebea0d4-3bcf-4a8d-ab3a-a987adfe101b/wir7-radio---stimmen-f%C3%BCr-morgen" target="_blank" rel="noopener">Amazon Music</a> </span>sowie hier auf dieser Seite unter dem Menü &#8222;Podcast&#8220;</p><p>Es würde uns freuen, wenn du unseren Podcast abonnierst, teilst, kommentierst und bewertest.</p>								</div>
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		<title>Folge 14 &#8211; Rückblick auf fünf Jahre Gemeinderat-Politik (Alexandra Krauss &#038; Alex Aicher)</title>
		<link>https://wir7.at/folge-14-rueckblick-auf-fuenf-jahre-gemeinderat-politik-alexandra-krauss-alex-aicher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 16:13:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abfallsammelzentrum (ASZ)]]></category>
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